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Aktuelles

Dachdecker auf 1. Handwerksshow

Wie man junge Leute gezielt anspricht, wie man sie für den Handwerksberuf interessieren kann und wie man mit ihnen oder ihren Eltern ins Gespräch kommt, das zeigten kürzlich zahlreiche Bremer Handwerker-Innungen.

Zum bundesweiten „Tag des Handwerks“ hatte die Handwerkskammer sich mit der Handwerksshow etwas ganz besonderes einfallen lassen. In einem großen Einkaufs-Zentrum gab es zahlreiche Stationen, an denen gebacken, geschweißt, gehämmert, repariert, frisiert, geschminkt, gemauert, geschliffen und gesägt werden konnte.

handwerk 4Auch die Dachdecker zeigten sich von ihrer besten Seite. Mitmachachtionen wurden zahlreich angenommen und der ein oder andere bekam ein ganz neues Bild vom Handwerk, mit dem er immer obenauf bleibt. Die Besucher konnten schon einmal Standfestigkeit testen und mit dem Kranwagen die Welt aus 40 m Höhe betrachten. Darüber hinaus durfte jeder einen Kran per Fernbedienung lenken und eine Palette zielgerecht an einen neuen Standort manövrieren.

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Veranstaltung super besucht

„Billig ist teurer, als richtig!“ Das sagt Sachverständiger und Dipl. Ing. Andreas Schemmel zum Abschluss seines interessanten Vortrages über „Bauschäden, Feuchtschäden durch falschen Bauablauf und falsche Prüfung“. Und vollständig lautet dieser Satz, den „Sachverständigen-Papst“ Raimund Probst einst sagte: „Für den Bauherren Geld zu sparen, ist angewandte Dummheit, denn billig ist teurer, als richtig.“

Schemmel hatte zuvor beeindruckende Fälle aufgezeigt, in denen es um Feuchteschäden, u.a. durch zu kurze Trockenphasen bei Wärmedämmverbundsystemen nach Putz- oder Estrich-Auftragen. Dampf aus Putz und Estrich könne bis ins Dach steigen und Schimmel bilden, was dann zur „Funghisoße“ (Pilzsuppe und Pilzbefall) führe. Ebenso warnte Schemmel vor den Folgen „falscher Dampfsperren“, vor allem im Bereich nicht belüfteter Flachdächer. Man könne nicht alles wissen, aber bevor es zum kostspieligen Totalschaden komme, lohne sich immer noch, vorher Rat einzuholen. Grundlage des Handelns sollte sein: „Was müssen wir. Was brauchen wir. Was wollen wir. Was können wir. Was dürfen wir.“

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Seminar "Kundenorientiertes Verhalten"

Anfang Juni ist Gesellenprüfung. Da lernen die Jungs des dritten Lehrjahres noch mal eben, wie sie kundenorientiert auf der Baustelle und in der Wohnung des Auftraggebers bestens ankommen. Der Förderkreis hatte dazu die Genossenschaftsakademie Montabaur engagiert, die den Auszubildenden alles über richtiges und kompetentes Verhalten vor Ort vermittelte.

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